Es bereitet mir große Freude an der Erhaltung und Schönheit dieser Rasse mitzuwirken und auch andere hundebegeisterte Menschen glücklich zu machen.

Gesundheit

MDR1 Defekt
Seit zwanzig Jahren ist bekannt, dass einige Tierarten an einer Überempfindlichkeit gegenüber manchen Arzneistoffen leiden. Besonders bekannt wurde dabei die Inermectin- Überempfindlichkeit bei Collies.

Ist der Hund vom MDR-1 -/- betroffen, dürfen beispielsweise bestimmte Wurmkuren und Flohschutzmittel nicht mehr verabreicht werden. Auch bei Durchfall oder Herzerkrankungen eingesetzte Medikamente können weitreichende unerwünschte Nebenwirkungen haben, sie führen zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese des MDR1- Proteins. Die Synthese des MDR1- Proteins bricht dabei ab. Aufgrund seiner Lokalisation im Leserahmen für das MDR1- Protein wird der Defekt als nt230(del4) MDR1- Mutation bezeichnet. Es fehlen vier Bausteine in der MDR1 Sequence.

Bekannt ist eine Überempfindlichkeit bislang für die Wirkstoffe Ivermectin, Doramectin, Moxidectin (nur bei oraler Anwendung) Loperamid, Milbenmycino darf nur unter exakter Dosierung eingesetzt werden. Bisher sind Überempfindlichkeiten nur bei Hunden mit homozygoter Vererbung des MDR-1 Defektes (MDR1 -/-) bekannt, heterozygter (MDR1 +/-) gelten allerdings als unwahrscheinlich.

 

Generell sollte der behandelnde Tierarzt über den Defekt informiert werden.

Bei nicht betroffenen Tieren dient dieses Protein u.a. dazu, körperfremde Stoffe wie Arzneimittel aus dem Körper herauszutransportieren. Es besteht also eine Art Resistenz gegenüber unerwünschten Nebenwirkungen- die so genannten Multiple Drug Resistance.

 

Bei Spaziergängen ist darauf zu achten, dass der Hund keinen Kot anderer Tiere zu sich nimmt, da dieser einen der Wirkstoffe in unveränderter Form enthalten kann.

 

Die Projektgruppe MDR1- Defekt beim Collie hat im Rahmen einer Studie zur Häufigkeit des MDR1- Defektes bei verschiedenen Hunderassen, Hunden aus 30 verschiedenen Rassen und 10 Europäischen Ländern getestet. Nt230(del4) Mutation wurde bei folgenden Rassen nachgewiesen: Collie, Wäller, Silken Windhound, Longhaired Wippet, English Shepherd, Border Collie, McNab Windhound, Bobtail, Australian Shepherd und Shetland Sheepdog.

 

Auch bei einigen Vogelarten, Regenbogenforellen, Schildkröten, Chamäleons, Krokodile und zahlreichen Jungtieren bis zur 4. Lebenswoche wurde der MDR1- Defekt gefunden.

 

Um generell derartige Reaktionen auszuschließen, empfehle ich die homöopathische Arznei und die Human-medizin.

Die Bücher von Dr. med. H. G. Wolff sind nicht nur bei Veterinärmedizinern und homöopathischen Ärzten seit langer Zeit ein fester Begriff, sondern vor allem bei vielen Tierhaltern.

 

 

Erbliche Augenerkrankungen


Collie eye anomaly (CEA) Die CEA ist ein angeborenes, erbliches, nicht fortschreitendes Syndrom, bei dem es zu Missbildungen der hinteren Gefäße des Auges, der hinteren Bereiche der Augenhüllen (der Sklera, Aderhaut und Netzhaut) und der Sehnervenpapille kommt. Syptome der CEA sind Chorioidale Hypoplasie, hintere Kolobome, Netzhautablösungen und Einblutungen in das Auge.

 

Der Schweregrad der CEA variiert von Veränderungen ohne klinischer Relevanz bis zur kompletten Erblindung.
Außerdem können bei geringer Ausprägung der Symptome im Alter von 6-8 Wochen (bester Untersuchungszeitraum), durch die weitere Reifung des Auges und die Entwicklung der Pigmentierung die anfänglich noch sichtbaren Mißbildungen überdeckt werden (= “go normal”).Diese Problematik ist insbesondere für den Züchter interessant.

 

Die Erkrankung tritt beidseitig auf und hat keine Abhängigkeit von Geschlecht, Farbe oder dem Merle-Faktor. Die CEA ist bei folgenden Rassen bekannt: Kurz- und Langhaar Collie, Sheltie, Australian Shepherds, Border Collie.

Als Erbgang wird ein einfacher autosomaler rezessiver Erbgang angenommen.
Progressive Retina Atrophie (PRA) Die Progressive Retina Atrophie ist ein Sammelbegriff für erbliche fortschreitende Netzhautdegenerationen mit verschiedenen genetischen Ursachen und Mechanismen.

 

Im wesentlichen wird dabei die Netzhaut durch lokale Stoffwechselfehler kontinuierlich fortschreitend zerstört. Progressive Retina Atrophie führt letztendlich immer zur völligen Erblindung des Tieres.

Eine Therapie ist nicht möglich.

 

Beim Mensch gibt es eine vergleichbare Erkrankung, die sogenannte Retinitis pigmentosa. Katarakt (Grauer Star) Als Katarakt wird jede Trübung der normalerweise völlig durchsichtigen Linse bezeichnet. Katarakte können sehr verschiedene Ursachen haben. z.B. können Katarakte in Zusammenhang mit Traumata, Entzündungen, Diabetes mellitus und Infektionen entstehen.

Darüber hinaus gibt es die große Gruppe der angeborenen und erblichen Katarakte.

 

Bei den verschiedenen Tierarten und Rassen müssen verschiedene Erbgänge angenommen werden. Nicht immer ist für eine als erbliche Katarakt bekannte Linsenveränderung bei einer Rasse der genaue Erbgang bekannt.

Weit verbreitet sind erbliche Katarakte bei einzelnen Hunderassen.
Um eine weitere Verbreitung dieser genetischen Veranlagung zu vermeiden, ist dringend der Ausschluss solcher Tiere aus der Zucht angeraten.Bei einer starken Beeinträchtigung des Sehvermögens, kann operativ die getrübte Linse entfernt werden.

 

 

Hüftgelenksdysplasie

 

Hüftgelenksdysplasie Was ist Dysplasie? Dysplasie kommt aus dem Griechischen, wobei dys = schlecht und plasia = Formgebung bedeuten. Die Hüftgelenksdysplasie ist eine erblich bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenkes, bei der die Hüftpfanne und der Oberschenkelkopf in ihrer Form nicht aufeinander abgestimmt sind.


Die Fehlbildung kann den Oberschenkelkopf (Form und Größe), die Hüftgelenkspfanne (Form und Tiefe) oder beide betreffen.Auch kommen Fälle vor, die anfänglich durch einen ungenügenden Gelenkschluss (loses Hüftgelenk) gekennzeichnet sind.Die Bezeichnung umfasst die angeborene und erworbene Entwicklungsstörung der Hüfte, die in verschiedenen Graden auftritt. Infolge dieser Entwicklungsstörung kommt es im Laufe der Skelettreifung beim Welpen und Junghund zu verschiedenen Veränderungen am Hüftgelenk.Betroffen sind die Knochen des Hüftgelenks, die Hüftgelenkpfanne, die vom Becken gebildet wird, der Oberschenkelkopf und der Schenkelhals, außerdem die Gelenkkapsel und die Muskeln der Hüfte und des Oberschenkels.Während sich in diesem Alter im Normalfall der Oberschenkelkopf (Femurkopf) in der Hüftgelenkpfanne (Azetabulum) zunehmend zentriert, kommt es bei der HD allmählich zu einem Abwandern des Oberschenkelkopfes von der Pfanne. Diese Lageveränderung des Oberschenkelkopfes kann sich unterschiedlich geprägt fortsetzen und bedeutet eine verschiedengradige, teilweise Ausrenkung des Hüftgelenks (Subluxation).Im Extremfall verlagert sich der Kopf völlig aus der Pfanne heraus, es hat sich dann eine komplette Ausrenkung (Luxation) des Hüftgelenks entwickelt.Es gibt auch noch die Form der HD, dass z.B. die Pfanne oder die Kugel nicht genügend ausgebildet ist. Krankheitsentstehung bestehen nun genetisch bedingte Abweichungen in Form oder Zusammenspiel der genannten Strukturen, so bezeichnet man solche Hüftgelenke als dysplastisch. Solch eine Fehlbildung bzw. Fehlentwicklung eines oder beider Hüftgelenke kann die unterschiedlichsten Schweregrade aufweisen. Auch die Ausprägungsform einer HD ist mannigfaltig.So kann die Hüftgelenkspfanne zu flach sein und/oder der Oberschenkelkopf zu klein. Jede Abweichung in der Übereinstimmung von Pfanne und Kopf wird als Inkongruenz bezeichnet.

 

Manche Autoren machen Muskelanomalien (vorrangig einen verkürzten Muskulus pectineus) verantwortlich. Hierdurch werde der an diesen Muskel angeheftete Oberschenkelkopf permanent gegen die Pfannenwand aufgezogen, was wiederum zu den bekannten Folgeerscheinungen führen soll.

 

Eine weitere Ursache für HD ist ein zu lockerer Gelenkschluss, d.h. der Kopf sitzt nicht fest und straff genug in der Pfanne.

Gründe hierfür sind z.B. zu schlaffe Bänder oder Gelenkkapseln. Beides, sowohl die Inkongruenz als auch ein zu lockerer Gelenkschluss, kann im Laufe der Zeit zu sekundären degenerativen Veränderungen führen. Diese stellen sich durch die dauerhaften Fehlbelastungen der Gelenkflächen früher oder später als Schwund des Gelenkknorpels sowie als Exostosen und Arthrosen ein.

Als extreme Folge hiervon wiederum kann sogar eine Luxation des Hüftgelenkes auftreten. Die knöchernen Veränderungen, die man oftmals bei einer fortgeschrittenen HD auf dem Röntgenbild feststellt, sind also nicht Symptome der eigentlichen Erkrankung, sondern Folgeerscheinungen.

Man bezeichnet dies als Coxarthrose.Die HD ist ein genetisch bedingtes Leiden.

Anders als bei bestimmten Körpermerkmalen und auch bestimmten Erbkrankheiten (u.a.Stoffwechselerkrankungen) ist nicht ein einzelnes Gen verantwortlich. Vielmehr wird die Anlage zur Ausbildung einer HD von verschiedenen Genen beeinflusst, man nennt diese Art der Vererbung auch polygenetisch (poly=viel). Dies ist auch mit ein Grund dafür, dass es bei der HD kein “Alles-oder-Nichts-Prinzip”, sondern alle nur denkbaren Abstufungen an Schweregraden gibt.

 

Auch die Beteiligung verschiedener Umweltfaktoren spielt hierbei eine Rolle.

Das Vorkommen der HD ist bei den einzelnen Hunderassen unterschiedlich, mitunter hat sogar die selbe Rasse in verschiedenen Ländern eine unterschiedliche Frequenz.

 

Betroffen sind vorrangig mittelgroße bis große Rassen. Wie wir nun also wissen, erbt der Hund eine bestimmte Veranlagung zur Ausbildung einer HD. Diese Veranlagung besitzt er bereits bei der Geburt. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Diagnose allerdings noch nicht möglich, da sich die Merkmale der Dysplasie erst im Laufe der Skelettentwicklung bilden.

 

Teilweise sind diese Merkmale bereits im Alter von einigen Wochen bis Monaten feststellbar, eine eindeutige und endgültige Diagnose kann allerdings erst nach Abschluss des Wachstums, also ab einem Alter von 12 bis 18 Monaten gestellt werden.

Ab der Geburt wirken auch Umweltfaktoren auf den Hund ein. Die meiste Bedeutung haben hierbei die Art der Fütterung sowie Art und Ausmaß der Bewegung.

 

Als nachteilig haben sich zu energiereiche sowie zu eiweißreiche Fütterung vor allem großrassiger Hunde erwiesen. Auch übermäßige körperliche Arbeit, z.B. zu frühes und zu ausgedehntes Training wirkt sich negativ auf die Entwicklung der Hüftgelenke aus.

 

Eine straffe Kruppen- und Oberschenkelmuskulatur durch moderate, gleichmäßige Bewegung hingegen ist günstig für die Stabilisierung der Hüften.

Optimale Aufzuchtbedingungen die für gewissenhafte Züchter und Halter sowieso eine Selbstverständlichkeit sein sollten, sind für die Aufzucht HD-gefährdeter Rassen und Hunde ein absolutes Muss.

 

Die klinischen Symptome der HD reichen von einer verminderten Aktivität, besonders auffällig wird dies natürlich bei Junghunden, über Schmerzen beim Aufstehen bis zu passiver Bewegung des Hüftgelenkes.

Der Tierarzt kann durch eine bestimmte Manipulation ein Schnapp-Geräusch des Gelenkes provozieren, das ebenfalls typisch für eine HD ist.

Eine sichere Diagnose allerdings kann erst durch Röntgenaufnahmen gestellt werden. Diagnose nach wie vor wichtigstes diagnostisches Mittel ist die Röntgenaufnahme.

 

Bei manchen Rassen zur Zuchtzulassung Pflicht, sollte generell jeder Hund ab mittlerer Größe (auch Mischlinge) in einem bestimmten Alter (frühestens mit 12 Monaten) HD-geröntgt werden, um Inkongruenzen oder deformierte Gelenksanteile feststellen zu können.

 

Für eine korrekte HD-Aufnahme wird der Hund sediert (ruhig stellen, beruhigen). Dies ist notwendig, um eine vollständige Entspannung der Muskulatur zu erreichen. Der Hund wird auf dem Rücken gelagert, eine Person zieht ihn an den Vorderläufen nach vorne, eine andere streckt die Hinterläufe und dreht sie gleichzeitig nach innen. Die Aufnahme muss absolut symmetrisch sein, außer den Hüftgelenken sowie den Darmbeinflügeln müssen auch die Kniegelenke und Kniescheiben vollständig im Bild sein.

Um die Aufnahme dann auswerten zu können, muss der Tierarzt, zumindest bei den leichteren Graden, über einige Erfahrung verfügen, wobei die Anzeichen einer schweren HD auch für Laien oft schon zu erkennen ist der Norberg-Winkel. Es wird eine Messung des sogenannten NORBERG – Winkels durchgeführt.


Diese Messung, die mit einer speziellen Schablone direkt am Röntgenbild erfolgt, erlaubt eine objektive Zusatzbeurteilung des Hüftzustandes. Bei der Messung kommt zwei Hauptkriterien besondere Bedeutung zu:1. Der Geschlossenheit des Gelenks, soll heißen, Oberschenkelkopf und Beckenpfanne müssen optimal ineinander passen. Die Außenkontur des Oberschenkelkopfes soll vollständig parallel zur Kontur des der Pfanne verlaufen.2. Der Winkel nach Norberg: Er ist ein objektiver Ausdruck der Tiefe der Beckenpfanne. Er soll 105 Grad oder mehr betragen. Als zusätzliche Kriterien werden entzündliche Veränderungen am Gelenk und natürlich auch das Alter des Tieres berücksichtigt.

 

 

Gradeinteilung


HD-Frei (A): Die Gelenkpfanne ist tief, Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind gleichförmig. Es gibt an beiden keine Auflagerungen, der Winkel nach Norberg beträgt mindestens 105°. Bei hervorragenden Hüftgelenken umgreift ein Teil des Pfannenrandes den Oberschenkelkopf noch etwas weiter.

HD-Übergangsform (B): Oberschenkelkopf oder Pfannendach sind geringfügig ungleichmäßig und der Winkel nach Norberg beträgt 105° oder mehr oder dieser beträgt weniger als 105° und Oberschenkelkopf und Pfannendach sind gleichförmig. Geringe Unschärfen am Pfannenrand können vorhanden sein.

Leichte HD (C): Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind ungleichmäßig, der Norbergwinkel ist kleiner 100°. Geringe Unschärfen am Pfannenrand können vorhanden sein. Eventuell geringe Unschärfen oder geringe Anzeichen arthrotischer Veränderungen.

 

Zuchtausschluss für Rüden und jetzt auch für Hündinnen, die nach 12/2004 zur Zucht zugelassen werden!

Mittlere HD (D): Deutliche Ungleichheit zwischen Oberschenkelkopf und der Gelenkpfanne mit Teilverrenkung. Norbergwinkel größer 90°. Abflachung des Pfannenrandes und/oder arthrotische Veränderungen.

Schwere HD (E): Auffällige Veränderungen an den Hüftgelenken, z.B. Ausrenkung oder Teilverrenkung. Norbergwinkel unter 90°, deutliche Abflachung des Pfannenrandes. Pilzförmige, abgeflachte Verformung des Oberschenkelkopfes oder andere arthrotische Veränderungen. Die Folgen bei Bewegung werden die Hüftgelenke regelmäßig zyklisch belastet.

Ein stabiles Gelenk erträgt diese lebenslange Belastung problemlos, es bleibt gesund. Die regelmäßige Belastung ist sogar notwendig für die Ernaehrung des Gelenkknorpels.

 

Bei einem instabilen oder fehlgebildeten Hüftgelenk jedoch führt die wiederkehrende Fehlbelastung zu Zerrungen der Gelenkskapsel, der Bänder und zur Schädigung, des Gelenkknorpels und der gelenksbeteiligten Knochen. Es entwickeln sich knöcherne Zubildungen und Verformungen am Gelenk, welche auf dem Röntgenbild als bleibende Arthrose sichtbar sind. Die Folgen sind Schmerzen im Hüftgelenk. Die Hunde versuchen die Hintergliedmasse zu entlasten.

 

Diese beiden Mechanismen führen zu Muskelschwund, was die Arthrose weiter fördert, weil dadurch die stützende Funktion der Muskulatur am Hüftgelenk wegfällt. Hunde mit mittel- bis hochgradiger HD sind deshalb meist weniger aktiv. Sie legen sich häufig hin, zeigen Mühe beim Aufstehen und lahmen in der Hinterhand, insbesondere nach längerem Liegen.

 

Im Frühstadium der Krankheit kann die Lahmheit nach den ersten Schritten noch verschwinden.
Später zeigen dysplasiegeplagte Hunde bei körperlichen Aktivitäten immer deutlicher Lahmheitsanzeichen.


 

Kontakt


Dynamite Australian Shepherd Zucht
Sabine Kops
Rietberger Str. 10
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T. 0 29 44 - 59 99 00 9
M. 0 174 - 9 10 71 71
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Mitglied im Australian

Shepherd Club of America

 

Mitglied im ASCDe.V.

 

 

Zertifizierter Züchter im ASCDe.V.

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